Wettkampfgruppen

ISM 2012
von: Fr, 02.03.12
bis:
Ort: Berlin SSE

Masters

BM Masters lange Strecke
von: Sa, 25.02.12
bis:
Ort: Berlin Sportforum

2. Liga Ost

nächstes Spiel
Sa., 03. Mär. 2012 17:30
SG SchönebergSchöneberg SV ZwickauZwickau -:-

Verbandsliga Berlin

nächstes Spiel
Sa., 25. Feb. 2012 20:00
SG Schöneberg IISchöneberg II Wasserfreunde Spandau 04 IIISpandau 04 III -:-

Jugend D

nächstes Spiel
Sa., 24. Mär. 2012 14:00
SG Neukölln INeukölln I SG Schöneberg OJSchöneberg -:-
Archiv
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56. Alte Meister Schwimmen

Am traditionellen und erste Masterswettbewerb im Jahr, „Alte Meister Schwimmen“, haben wir mit einer großen und leistungsstarken Mannschaft teilgenommen und uns erfolgreich geschlagen.

Mit insgesamt 11 Einzel- und 5 Staffelsiegen konnten wir uns gegen die starke Konkurrenz gut behaupten. Nach den Festtagen und ohne die, jetzt nicht mehr zugelassenen, Wettkampfanzüge, waren Einige mit ihren Zeiten nicht so recht zufrieden. Es zeigte sich generell, dass ohne die Wettkampfanzüge die bisherigen Bestzeiten nicht erreicht wurden.

Überragend war nur Christel Schulz, von der SG Einheit Rathenow, die neu in der AK 70, zwei Welt- und Europarekorde sowie vier neue deutsche AK Rekorde aufgestellt hat.


Ergebnisse

 

 
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Rüstringer Friese

Zum Masterswettkampf „Rüstringer Friese“ in Wilhemshaven traten von uns rüstigen Senioren nur zwei Masters aus Schöneberg den Weg in das Land der Friesen an. In Cadiz bei den Europameisterschaften waren es noch Einige, die hier mit dabei sein wollten, da sie in der nächsten Altersklasse starten konnten. Aber es klappte dann doch nicht alles so wie geplant. So haben wir zwei uns eben alleine den Wettkämpfen gestellt und sehr erfolgreich geschlagen.

Freitag schwamm ich die 200 m Freistil, erstmals in der AK 70, und siegte in 2:47,22 min. Danach kamen die 200 m Lagen. Ich hatte mir vorgenommen neuen Altersklassenrekord zu schwimmen. Das Vorhaben gelang. In 3:07,07 min blieb ich über zwei Sekunden unter der alten Bestzeit. Am Samstagnachmittag folgten dann die kurzen Strecken und wir erreichten folgende Ergebnisse.

Johann Tekken AK 60 siegte über 50 m Freistil in 32,14 min und 100 m Freistil In 1:11,47 min. Joachim Schulze AK 70 siegte über 50 m Brust in 41,14 min, 100 m Brust in 1:30,98 min, 100 m Freistil in 1:13,11 min und 100 m Lagen in 1:25,71 min. Über 50 m Freistil in 32,92 min und 50 m Schmetterling in 41,10 min wurde es Platz zwei.

Am Abend folgte dann noch eine schöne Nachfeier mit dem traditionellen Grünkohlessen,der Siegerehrung und es wurde noch tüchtig das Tanzbein geschwungen.


Ergebnisse

 

 
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29. Nationales und 21. Int. Masters-Schwimmfest der Wasserfreunde Spandau 04

Beim traditionellen Masters-Schwimmfest der Wasserfreunde Spandau 04 im Forum-Bad starteten wir mit einer starken Mannschaft.

Mit unseren 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten wir in 46 Einzelwettkämpfen und in 3 Staffeln an. Dabei konnten wir in den Staffeln jeweils den 1. Platz erringen. Bei den Einzelwettkämpfen belegten wir gegen starke Konkurrenz 23 Mal den ersten Platz.

Siehe dazu die Einzelaufstellung der Ergebnisse.

Als Auflockerung zwischen den beiden Schwimmabschnitten wurde Streckentauchen durchgeführt. Derjenige, der die 25 m in der schnellsten Zeit durchtauchte gewann.

Zusammengefasst können wir mit unseren Ergebnissen zufrieden sein und diese als Basis für die nächsten Wettkämpfe mitnehmen.


Ergebnisse

 

 
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Top 10 der FINA World Masters

Auch 2009 schafften es einige unserer Mastersschwimmer, sich unter die ersten zehn der weltbesten Masters in ihren Altersklassen einzureihen.

Auf der 25 m Bahn schafften es folgende Aktive in die Bestenliste:

Jos Packenius (A 60) 400 m Lagen 9. Platz 6:03,61
Bernd Rehbein (AK 70) 800 m Freistil 10. Platz 12:59,82

Auf der 50 m Bahn schafften es folgende Aktive in die Bestenliste:

Jos Packenius (AK 60) 200 m Schmetterling 6. Platz 3:01,25
Jürgen Lowag (AK 70) 200 m Schmetterling 5. Platz 3:36,91
Jürgen Lowag (AK 70) 400 m Lagen 7. Platz 7:20,31

Auf der „All Time Liste“ (1986 - 2008) sind noch folgende Aktive auf der 25 m Bahn vertreten:

Bernd Wünsche (AK 65) 100 m Brust 6. Platz 1:21,55 2003
Hartmut Lemcke (AK 70) 200 m Brust 10. Platz 3:15,42 2005

 

 
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Die Berliner Masters Meisterschaften "kurze Strecke" 2010

fanden auch in diesem Jahr wieder in der Schwimmhalle im Sportforum Hohenschönhausen statt. Mit 14 Einzeltiteln und 2 Staffelmeisterschften konnten wir uns recht gut behaupten, aber nicht ganz an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Leider sind uns einige gute Schwimmer durch Krankheit ausgefallen. Erfreulich war der Einstand von Christian Kroll, der die 50 m und 100 m Brust in der AK 25 in guten Zeiten für sich entscheiden konnte. Auch Henning Hufnagel AK 30 war mit zwei Titeln über 100 m Rücken und 200 m Freistil erfolgreich.

Weitere Titel erschwammen: Margrit Ruhst AK 40 über 50 m Schmettern, Hartmut Lemke AK 75 über 50 m und 100 m Brust, Bernd Rehbein AK 70 über 200 m Freistil, Joachim Schulze AK 70 über 50 m sowie 100 m Brust und 100 m Freistil, Johann Tekken AK 60 über 50 m Rücken und 100 m Freistil sowie Günter Kneiding AK 55 über 50 m Brust. Bei den Staffel gewann unsere 4×50 m Freistil Mixed Staffel in der AK 200+ mit M.  Rust, J. Schulze, P. Jurkat und O. Kroo und die 4×50 m Freistil männlich in der AK 240+ mit J. Tekken, P. Jurkat, J. Schulze und R. Sigmund.

Dann gab es noch ein Kuriosum. Unsere 4×50 m Lagenstaffel in der AK 200+ wurde wegen Frühstarts disqualifiziert und ebenfalls die zweite beteiligte Mannschaft vom SC Humboldt. Somit gab es in dieser AK keinen Meister.


Ergebnisse

 

 
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Deutsche Meisterschaften 2010 der Masters in Hamburg

Sport und Kultur wurden mit einem spannenden Konzept erstmalig in Hamburg bei den Meisterschaften der Masters auf den Weg gebracht. Mit viel Engagement wurden mit Tanzperformance-Vorführungen über Sportaktivitäten die Wettkämpfe aufgelockert. Die Abendveranstaltung in der Kulturfabrik Kampnagel war eine schöne Ergänzung zu den Meisterschaften.

Nun zu den Wettkämpfen. Wir waren mit einer kleinen, gesundheitlich angeschlagenen Mannschaft vertreten. Die Anreise erfolgte per Flugzeug, Bahn, Bus und PKW zu unterschiedlichen Zeiten aus ganz Deutschland. Dennoch waren alle rechtzeitig zu ihren Starts in Hamburg.

Unsere Erwartungen waren auf Grund der geschwächten Mannschaft nicht allzu hoch. Nach den ersten Starts waren wir, nach der „Ära der Schwimmanzüge“, mit unseren Zeiten nicht so recht zufrieden. Dennoch passten sie in das allgemein schwächere Niveau.

So starteten am Freitag Bernd Rehbein und Joachim Schulze über 200m Freistil in der AK 70 und belegten in 3:10,49 Platz 4 und in 2:59,22 Platz 2. Über 200m Lagen belegte Bernd Platz 7 in 4:01,73 und Joachim Platz 4 in 3:26,05. Jos Packenius, aus München eingeflogen, kam in 3:01,29 auf den undankbaren 4. Platz. Dazu muss aber auch vermerkt werden, dass er seit 5 Uhr auf den Beinen war und demnach nur eine kurze Nachtruhe hatte.

Am Sonntag früh musste als Erster Joachim über 100m Brust ins Wasser. Mit 1:33,29 erreichte er Platz 5. Jos Packenius konnte dann seinen Titel über 100m Schmettern in 1:19,06 erfolgreich verteidigen. Danach folgten die 50m Freistil. Es starteten von uns in der AK 70 Joachim 0:34,00 (4.), Bernd 0:37,70 (13.), AK 60 Wolfgang Hopp 31,21 (3.), AK 55 Peter Jurkat 30,04 (9.) und AK 30 Olga Kroo 29,80 (10.).

Die 4x50m Freistil mixed in der AK 200 kam in der Zeit von 2:04,68 auf Platz 6. Es schwammen Olga Kroo 29,89, Herbert Scholz 32,88, Margit Rust 32,32 und Peter Jurkat 29,59. Einen schönen Erfolg konnten wir in der 4x100m Lagenstaffel mixed erzielen. Wir schlugen in der Zeit von 5:24,03 als Dritte an, kamen aber zur Vizemeisterschaft, da der Brustschwimmer des SV Canstatt disqualifiziert wurde. Im Einzelnen schwammen Margit Rust 1:27,16, Joachim Schulze 1:31,53, Jos Packenius 1:20,03 und Olga Kroo 1:05,31.

Über 50m Brust beteiligten sich Margit Rust AK 40 in 0:42,16 (15.) und Joachim Schulze 41,55 (5.).

Margit Rust schwamm über 50m Schmettern 0:36,11 (14.) und in der AK 60 konnte Wolfgang Hopp in 0:32,54 die Vizemeisterschaft erringen. Jos Packenius komplettierte den Erfolg in der gleichen Altersklasse mit Platz 3 in 0:34,21. Ebenfalls über 50m Schmettern schwamm Peter Jurkat AK 55 eine Zeit von 0:35,41 (11.).

Mit folgenden weiteren Staffeln waren wir am Start:

4x50m Lagen mixed, AK 200 in 2:23,40 (9. Platz) Margit Rust 0:40,42, Joachim Schulze 0:41,58, Wolfgang Hopp 0:32,55 und Olga Kroo 0:28,85.

Über 4x50m Freistil männlich AK 240 erzielten wir in 2:01,62 einen erfreulichen 3. Platz mit Johann Tekken 0:31,18, Wolfgang Hopp 0:30,92, Jos Packenius 0:30,41 und Peter Jurkat 0:29,06.

4x50m Lagen männlich, AK 240 in 2:22,13 (5. Platz) mit Johann Tekken 0:41,29, Jos Packenius 0:38,71, Wolfgang Hopp 0:33,45 und Peter Jurkat 0:28,68.

Die abschließenden 100m Freistil absolvierten dann noch Bernd Rehbein 1:25,62 (8.), Joachim Schulze 1:19,58 (4.) und Johann Tekken AK 60 1:14,76 (6.).

Die Bilanz ist mit einem Meistertitel, drei Vizemeisterschaften und drei 3. Plätzen und einigen 4. Plätzen zwar nicht überragend, aber doch schon versöhnlich.


Ergebnisse

 

 
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XIII. World Masters Championship 2010

Göteborg rief, um bei den Weltmeisterschaften der Masters die Besten in den Altersklassen im Schwimmen, Springen, Kunstschwimmen und Wasserball zu ermitteln. Mit 5500 Aktiven aus 61 Ländern und insgesamt 13 850 Starts stellten die Schwimmer das größte Teilnehmerfeld. Es versprach interessante und spannende Wettkämpfe.

Wir waren nur mit einem Minimalteam vertreten, da weitere Leistungsträger wie Hartmut, Wolfgang, Jos, Andreas oder Uli krankheitsbedingt ausgefallen sind. So machten sich Bernd Rehbein (AK 70) und Joachim Schulze (AK 70) auf den Weg nach Göteborg, um sich der Konkurrenz zu stellen. Die Schwimmwettkämpfe fanden in zwei verschiedenen Bädern statt, um das riesige Programm zeitgerecht zu schaffen. Einmal das Freibad in Lundby (8 Bahnen) und das Hallenbad Valhalla (10 Bahnen), in denen abwechselnd die Männer und Frauen ihre Wettkämpfe durchführten.

So begannen die Männer in Lundby mit den 800 m Freistil. Bernd hielt sich sehr achtbar und konnte in 13:41,46 Platz 9 belegen. Am nächsten Tag in der Halle war Bernd gleich früh über 100 m Freistil dran und mit 1:25,90 (25.) war er nicht wirklich zufrieden. Danach folgten die 100 m Brust. Joachim erreichte in recht guten 1:32,97 Platz 5. Am Montag waren wir wieder im Freibad. Irgendwie lag uns dieses Becken nicht. Einmal waren die Bahnen nur 1,80 m breit und auf der flachen Seite war das Becken nur 1,10 m tief. Die 200 m Freistil standen auf dem Programm. So konnte Joachim auf Platz 7 in 2:57,21 schwimmen. Bernd erreichte Platz 14 in 3:10,12 und lag damit im Mittelfeld. Wir freuten uns schon wieder auf die Halle, wo es am nächsten Tag mit 50 m Freistil begann. Bernd kam nicht so richtig in Schwung und schwamm 0:38,75 (34.). In den folgenden 200 m Lagen konnte Joachim gegen starke Konkurrenz Platz 7 in 3:18,57 erreichen. Auch bei den abschließenden 50 m Brust war wieder ein starkes Feld mit 40 gemeldeten Teilnehmern in der AK 70 am Start. Vor allem die Japaner waren mit einer guten Mannschaft vertreten. Joachim konnte sich mit 0:41,86 (8.) recht gut behaupten. Der Mittwoch war allen Staffelwettbewerben vorbehalten und fand in Valhalla statt. Wir nutzten den Tag, uns Wasserballspiele in Boras, 60 km von Göteborg entfernt, anzusehen. Die deutschen Mannschaften schlugen sich sehr gut und konnten einige Weltmeistertitel erringen. Am Nachmittag fuhren wir mit der Fähre in die Schären vor Göteborg und genossen die schöne Natur. Übrigens waren alle Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, inklusive der Fähren, für alle akkreditierten Teilnehmer kostenlos. Am Abend fand das Treffen der Deutschen Mannschaft auf der Insel Styrsö statt. In idyllischer Lage, direkt am Meer genossen wir den gemeinsamen Abend.

In Lundby fanden dann am Donnerstag gleich früh die 200 m Brust statt. Für Joachim war es das Rennen der verpassten Möglichkeiten. Mit einer Zeit, die nicht zufrieden stellen konnte, vor allem auf den letzten 50 m, erzielte er in 3:28,21 trotzdem mit Platz 4 sein bestes Ergebnis. Am letzten Tag war Bernd noch einmal über 400 m Freistil am Start und konnte in 6:40,72 Platz 9 erreichen.

Dies war ein schöner Abschluss der Weltmeisterschaften, zumal uns auch das Wetter gut gesonnen war.


Ergebnisse

 

 
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Berliner Kurzbahnmeisterschaften

Bei der diesjährigen Berliner Kurzbahnmeisterschaft der Masters am 9. und 10. 10, waren zehn etwas ältere – aber fitte – Männer und eine junge Dame vertreten. Samstag ging es erst kurz nach dem Mittag los, während wir am Sonntag kurz nach dem Sonnenaufgang die Halle betraten und uns mit müden Augen einschwammen.

Diesmal fand die Meisterschaft nur mit den Masters statt, was den Vorteil, manchmal allerdings auch den Nachteil, hatte, dass die Veranstaltung am Samstag und Sonntag zügig vonstatten ging.

Bei den Staffelwettkämpfen wurden wir zweimal Berliner Meister in der AK 200, allerdings waren wir die Einzigen am Start. In der AK 240 belegten wir 3× den zweiten Platz.

Bei den Einzelwettkämpfen konnten wir 6× den Sieger stellen. Aber auch weitere gute Platzierungen, nämlich 8× den Zweiten, 5× den Dritten und 6× den Vierten, sowie einmal Platz 5 konnten wir erzielen.

Es hat allen wieder einmal Spaß gemacht, der Eine oder Andere war zwar mit seiner Leistung selbst nicht zufrieden, aber das Schöne daran ist, dass wir uns auf den nächsten Wettkampf freuen und von neuen – natürlich besseren – Zeiten träumen.

 

 
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Deutschen Mannschaftswettbewerbs der Masters (DMSM)

Wir waren mit sehr geringen Erwartungen zum Vorkampf des Deutschen Mannschaftswettbewerbs der Masters (DMSM) angetreten, hatten wir doch lediglich eine Rumpfmannschaft aufzubieten. Es fehlten diesmal die Hauptstützen unseres Erfolges vom Vorjahr, die damals mit Zweitstartrecht geschwommen waren; sie starteten dieses Jahr für ihren eigenen Verein, den TSC. Weitere wichtige Schwimmer konnten wegen Krankheit oder anstehenden Operationen nicht ins Wasser hüpfen, andere hatten andere, wichtigere Termine. Dazu kam, dass ab dem 1.1.2010 die Wunder- oder „Jummi-Anzüge“ aus dem Verkehr gezogen waren, aber das galt natürlich für alle Teilnehmer.

Nun ja – wir wurden Dritte in Berlin, zwar hinter dem TSC, jedoch vor den Robben, die mit ähnlichen Problemen wie wir zu kämpfen hatten. Da der Berliner Schwimm-Verband den erstmöglichen Termin für die Vor-kämpfe (den 2. Oktober) gewählt hatte, mussten wir warten, bis alle Landesverbände ihre Wettkämpfe hinter sich gebracht hatten, um sicher zu sein, dass wir uns für den Endkampf (ebenfalls wieder in Berlin) qualifiziert hatten. Warten, warten, warten – erste Ergebnisse trudelten ein, wir waren auf dem 12., dann auf dem 14. Platz und zu guter Letzt auf den 18. (!) Platz abgerutscht. Doch oh Wunder: eine Mannschaft sagte ab, eine weitere wurde nach unten durchgereicht, weil sie Schwimmer ohne Startberechtigung hatte starten lassen. So gelangten wir doch noch als 16. Mannschaft in den Endkampf und mussten uns nicht schämen.

Dieser Endkampf ging am 6.11. über die Bühne der Europahalle. Wir hatten die Mannschaftsaufstellung noch etwas ändern müssen, es ging auch ein Youngster, nämlich der Philip Loche, zum ersten Mal für die Masters zu Wasser, einige wollten dieses Jahr zuschlagen, weil sie in eine neue Altersklasse gekommen waren, aber letztlich fuhren wir nur schlappe 122 Punkte mehr als im Vorkampf ein, dafür belegten wir zum Schluss Platz 14 (oh! oh! oh!) von 15 Teilnehmern, es hatte nämlich noch ein Team kurz vor dem Start abgesagt.

Einzelergebnisse

Ergebnisse über 800 Punkte

Vorkampf
Endkampf
1005(!) 200 L J. Schulze
912 50 F F. Stüwe
837 400 L J. Packenius
813 200 B J. Schulze
975 200L J. Schulze
926 50 F F. Stüwe
856 100 L J. Packenius
844 400 L J.Packenius
819 400 F Ph. Loche
811 100 F F.Stüwe
808 100 B J. Schulze

Das Endergebnis: 14. Platz mit 17.467 Punkten. Na ja …


Ergebnisse Vorkampf (txt, 8 KB), Ergebnisse Endkampf (txt, 8 KB)

 

 
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Das internationale Mastersschwimmfest der Friesen

war wie immer eine gelungene Veranstaltung in lockerer und kameradschaftlicher Atmosphäre.

Wir hatten diesmal mit H. Berger, B. Brauer, J. Packenius, B. Rehbein, K.H. Sachse und J. Schulze sechs Schwimmer am Start. Dazu kamen für die Staffeln noch H. Scholz und J. Lowag, der nach langer Zeit, auf Grund seiner Schulterverletzung erstmalig wieder dabei war.

Wir gewannen die Freistil- und Rückenstaffel in der AK 280+ und konnten den Siegerpreis von jeweils einer Flasche Sekt in Empfang nehmen. In der Lagenstaffel wurden wir leider wegen falscher Reihenfolge disqualifiziert. H. Scholz konnte in den Staffel mit sehr guten Zeiten überzeugen. Als einziger unserer Starter in den Einzelwettbewerben erzielte B. Rehbein eine persönliche Bestzeit und zwar über 50m Brust.

Im Großen und Ganzen konnten wir mit unseren Zeiten zufrieden sein, sicher hatte der Eine oder Andere eine bessere Zeit erwartet. In dem alten Becken mit einer in der Wand eingelassenen Überlaufrinne, einer Wassertiefe von nur 70cm auf der flachen Seite und den lockeren Kugelleinen, waren eigentlich keine Bestzeiten zu erwarten. Im Vordergrund stand der Spaß und die Freunde am Wettkampf.

Die Ergebnisse hier nun im Einzelnen:

100m Schmetterling:
J. Schulze AK 70 1:39,24 1. Platz
50m Brust:
B. Rehbein AK 70 0:56,06 3. Platz
H. Berger AK 60 0:44,15 2. Platz
B. Brauer AK 55 0:39,74 2. Platz
100m Rücken:
J. Schulze AK 70 1:37,16 1. Platz
K.H. Sachse AK 70 1:47,92 2. Platz
H. Berger AK 60 1:34,89 2. Platz
50m Freistil:
B. Rehbein AK 70 0:39,74 2. Platz
H. Berger AK 60 0:37,38 2. Platz
B. Brauer AK 55 0:32,07 2. Platz
50m Schmetterling:
J. Schulze AK 70 0:41,41 1. Platz
B. Rehbein AK 70 0:57,31 3. Platz
B. Brauer AK 55 0:39,15 5. Platz
100m Lagen:
J. Packenius AK 60 1:17,12 1. Platz
B. Brauer AK 55 1:24,25 1. Platz
50m Rücken:
J. Schulze AK 70 0:43,26 1. Platz
B. Rehbein AK 70 0:55,97 3. Platz
H. Berger AK 60 0:43,31 2. Platz
100m Freistil:
K.H. Sachse AK 70 1:30,44 2. Platz
H. Berger AK 60 1:25,91 1. Platz
4x50m Freistilstaffel AK 280+ 2:26,10 1. Platz
J. Schulze   0:33,36
B. Rehbein   0:38,37
K.H. Sachse   0:41,63
H. Scholz   0:33,34
4x50m Rückenstaffel AK 280+ 3:13,90 1. Platz
H. Scholz   0:41,07
K.H. Sachse   0:48,83
J. Lowag   0:48,09
B. Rehbein   0:55,91

 

 
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1. Deutsche Kurzbahnmeisterschaft der Masters in Bremen

am 27./28. 11. 2010

Zum ersten Mal fanden die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters statt. Es waren alle 50 m und 100 m Strecken, inklusive der 100 m Lagen und die 4 × 50 m Staffeln ausgeschrieben. Zusätzlich wurden auch die Mehrkampfmeister ermittelt. Dazu wurden die Ergebnisse aller 50 m Strecken und die 100 m Lagen altersklassenweise nach Punkten gewertet und addiert. In der AK 60 konnte sich Jos Packenius mit 3860 Punkten diesen Titel sichern. Obwohl Jos keinen Einzelwettbewerb gewann konnte er durch seine Ausgeglichenheit in allen Lagen mit über 400 Punkten Vorsprung den Mehrkampf für sich entscheiden. Er erzielte folgende Einzelergebnisse:

50 m Rücken 0:36,78 Platz 4
50 m Freistil 0:28,86 Platz 3
50 m Schmetterling 0:33,14 Platz 4
50 m Brust 0:38,77 Platz 3
100 m Lagen 1:15,88 Platz 2

Joachim Schulze war nur am Samstag am Start, denn den ersten Advent feierte er zu Hause mit seiner Familie. Er konnte in der AK  70 von seinen vier Starts dreimal die Vizemeisterschaft und einmal die Bronzemedaille erringen. Er erzielte folgende Ergebnisse:

100 m Lagen 1:22,94 Platz 2
50 m Rücken 0:41,62 Platz 2
50 m Freistil 0:32,40 Platz 2
100 m Brust 1:30,00 Platz 3

Als dritter Teilnehmer konnte Johann Tekken, AK 60 ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Leider wurde er über 50 m Freistil wegen eines Frühstarts disqualifiziert. Er konnte mit seiner 100 m Zeit nicht an seine guten Zeiten vom Frühjahr anknüpfen und verpasste somit einen Podestplatz. Er erreichte über 100 m Freistil in 1:15,37 Platz 5.

Insgesamt können wir aber mit den Ergebnissen unserer kleinen Mannschaft recht zufrieden sein.


Ergebnisse (txt, 4 KB)

 

 
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Der Jahresstart für uns Masters

begann mit der Internationalen Veranstaltung „Alte Meister Schwimmen 2011“, veranstaltet vom Köpenicker Schwimmsportverein Neptun Berlin von 1889 e. V. Dieser traditionelle Wettkampf fand das 57. Mal statt und war wieder bestens organisiert und brachte interessante und spannende Läufe.

Am Anfang der Veranstaltung gedachten alle Teilnehmer in einer Gedenkminute an unseren im Dezember verstorbenen Wolfgang Hopp. Seit 2005 konnte er sich noch regelmäßig in seinen Spezialdisziplinen in den Siegerlisten eintragen. Wir vermissen ihn sehr.

Wir waren diesmal auch mit einer großen Mannschaft am Start und stellten 10 Mal den Sieger. Peter Brandt, neu in der AK 65, gewann die 50 m Schmetterling in 0:36,84; Olga Kroo AK 30, die 50 m Freistil in 0:29,36; Andreas Naumann, AK 55 die 50 m Rücken in 0:38,22; Jaus Packenius, AK 60 die 50 m Freistil in 0:30,46 und die 200 m Lagen in 2:58,41.

In der AK 75 gewann Peter Schmidt die 50 m Rücken in 0:47,00 und 50 m Freistil in 0:36,40. Joachim Schulze AK 70 gewann die 50 m Brust in 0:41,50 und 200 m Lagen in 3:23,68. Beim Kopfweitsprung siegte Frank-Türk Hauser mit 26,65 m in der AK 55 und erzielte damit von allen Teilnehmern die zweitgrößte Weite. Leider wurde Elisabeth Zillner AK 25, das erste mal für uns am Start, disqualifiziert. Sie trug noch einen Anzug mit Reisverschluss, der nicht mehr erlaubt ist. Sie hätte ihren Wettkampf, die 50 m Brust überlegen in 0:38,91 gewonnen. In den Staffeln schwamm Sie dann mit einem zugelassenen Schwimmanzug. So gewannen sie die 4×50 m Freistil Staffel weiblich in der AK 120+ in 2:08,59 mit der Besetzung: Elisabeth Zillner (0:31,07), Sabine Getschamnn (0:36,69), Olga Kroo (0:28,91) und Margit Rust (0:31,59). Bei den Herren gewannen wir in der AK 280+ in 2:16,95 mit Herbert Scholz (0:33,32), Peter Brandt (0:34,75), Peter Schmidt (0:36,10) und Joachim Schulze (0:32,78). Die AK 200+ wurde von uns in 2:04,72 mit Bernd Brauer (0:32,29), Stefan Steinhardt (0:30,16), Ullrich Neubecker (0:28,97) und Frank Hauser (0,32,84) gewonnen. In der AK 240+ mussten wir uns der SG Humboldt Uni Berlin beugen und belegten in 2:02,76 Platz 2. Es schwammen Ralf Sigmund (0:29,92), Johann Tekken (0:31,96), Andreas Naumann (0:31,26) und Peter Jurkat (0:29,68).

Bei der 4×50 m Lagen mixed Staffel hatten wir eine junge Mannschaft am Start und konnten in der AK100+ überlegen in 2:06,18 gewinnen. Am Start waren Philip Loche (R: 0:30,44) Elisabeth Zillner (B: 0:37,71), Alexander Sheynin (S: 0:29,15) und Olga Kroo (F: 0:28,88).

Alle Ergebnisse findet noch einmal in der Ergebnisdatei am Ende des Berichts.


Ergebnisse (txt, 4 KB)

 
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Berliner Mastersmeisterschaften „Lange Strecke“ und Bestenermittlung der Jahrgänge und der offenen Klasse

Die Langstreckenwettbewerbe 2011 fanden diesmal schon Ende Januar wieder im Sportforum Hohenschönhausen statt. In der offenen Klasse war Daniela Wachtel am Start. Da sie nun absolut keine Langstreckenschwimmerin ist, kann man ihre Zeiten durchaus als Trainingsergebnisse werten. Sie erreichte über 400 m Lagen in 5:30,01 Platz 9, über 1500 m Freistil in 19:14,56 Platz 6 und über 800 m Freistil in 9:59,47 Platz 4.

Bei den Jahrgangsbesten konnte sich im Jahrgang 2000 Kai Lehmann über 800 m Freistil, obwohl leicht erkältet, in 11:59,87 Platz 2 sichern. Für ein Sprinter ein schöner Erfolg. Eine Unsitte hat sich bei diesen Berliner Bestenwettkämpfen eingebürgert, dass Trainer bei den Freistilstrecken ihre Schützlinge entweder Schmetterling oder Lagen schwimmen lassen. Ich denke, dass es für die Schüler der Sportschulen genügend Möglichkeiten gibt, diese ausgefallenen Strecken im Training zu schwimmen. Es sollten nicht die offiziellen Wettkämpfe dazu missbraucht werden, um solche Tests durchzuführen.

Nun zu den Masters. Leider waren die Meldungen nicht so zahlreich und auch wir nur mit einer kleinen Mannschaft vertreten. Über 400 m Lagen war nach langer, krankheitsbedingter Auszeit, Jürgen Lowag AK 70 wieder am Start. Er wurde leider wegen eines Schwimmfehlers disqualifiziert, konnte aber die Strecke in der inoffiziellen Zeit von 7:45,68 durch schwimmen. Über 200 m Rücken konnte sich Helmut Berger sehr schön auf 3:36,87 verbessern und wurde damit Berliner Mastersmeister in der AK 60. Über 400 m Freistil belegte Joachim Schulze AK 70 in 6:23,58 Platz 2 und Bernd Rehbein AK 70 in 6:54,63 Platz 4. Reinhard Pauls siegte in der AK 55 in 5:35,07. Michael Köcher verpasste seinen ersten Start, da die 800 m und 1500 m der offenen Klassen doppelt belegt wurden. Damit wurde der Zeitablauf der Veranstaltung naturgemäß erheblich beschleunigt. Am Sonntag dann die 200 m Brust. Joachim Schulze gewann die AK 70 in 3:26,99 und Bernd Brauer in der AK 55 in 3:27,96. Zum Abschluss die 1500 m Freistil. Bernd Rehbein wurde Vizemeister in der AK 70 in 26:58,49 und Reinhard Pauls AK 55, diesmal gut vorbereitet siegte in guten 22:04,38.


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Masters Wettkampf „Rüstringer Friese“ 2011

Am traditionellen Wettkampf in Wilhelmshaven nahmen auch in diesem Jahr nur zwei Schöneberger Masters teil. So reiste am Freitag den 11. Februar nur Joachim Schulze an, um die 200 m Strecken am Abend zu absolvieren. Ging es doch darum, seinen eigenen Deutschen Rekord in der AK 70 über 200 m Lagen aus dem Vorjahr zu verbessern. Erst standen die 200 m Freistil auf dem Programm. Mit der recht ordentlichen Zeit von 2:46,17 musste er sich nur dem mehrmaligen Rekordhalter über diese Strecke Helmut Richter beugen und belegte somit Platz 2. Danach folgten die 200 m Lagen und es gelang wirklich seinen Rekord auf 3:06,98 zu verbessern. Am nächsten Tag waren vormittags die 800 m und 1500 m Freistil Strecken auf dem Programm, an denen wir uns aber nicht beteiligten. Ab 14:00 Uhr begannen dann die kurzen Strecken und da starteten wir und erzielten folgende Ergebnisse:

Joahann Tekken (AK 60) 100 m Freistil 1:13,18 1. Platz
  50 m Freistil 0:32,17 1. Platz
  50 m Rücken 0:42,58 1. Platz
Joachim Schulze (AK 70) 100 m Freistil 1:13,18 1. Platz
  50 m Freistil 0:32,70 2. Platz
  100 m Brust 1:33,25 1. Platz
  50 m Brust 0:41,04 1. Platz
  50 m Schmetterling 0:42,07 2. Platz
  100 m Lagen 1:29,07 1. Platz

Da dieser Wettkampf in circa 2,5 Stunden abgewickelt, wurde ließ bei den zuletzt geschwommen Strecken die Kondition nach und die Zeiten konnten nicht wirklich zufrieden stellen.

Am Abend aber dann wieder gut erholt, folgte eine schöne Abschlussfeier mit dem traditionellen Grünkohlessen, der Siegerehrung und anschließendem Tanz. Wir konnten jeweils für die besten Leistungen in unserer Altersklasse die Ehrenplakette in Empfang nehmen.