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Wasserball 2. Liga Hinrunde

Geschrieben von A.F. am .

Erste Mannschaft 2015
Die Hinrunde der 2. Liga lief für die Wasserballer der SG Schöneberg nach Plan.

Erste Hinrunde nach der Rückkehr in die 2. Liga

Seit dieser Saison spielt die erste Mannschaft der SG Schöneberg wieder in der 2. Wasserball Liga Ost. Entsprechend wurde in der Vorbereitung die Trainingsintensität gesteigert. Ein großer Dank gebührt hierbei auch der SG Steglitz, die mit der SG Schöneberg eine Trainingsgemeinschaft bildet und ihre Trainingsflächen in der Finckensteinalle zur Verfügung stellt. Ohne diese hätte die Mannschaft nur eine Trainingseinheit in der Woche und könnte sich somit niemals in der 2. Liga behaupten. Das Ziel für diese erste Saison sollte es dabei erst mal sein, einen Platz im Mittelfeld der aus neun Mannschaften gebildeten Liga zu erreichen.

Das erste Spiel der Saison fand Anfang November gegen die neu gebildete U19-Auswahl statt. Dieses Team besteht aus vielen jungen Spielern der Bundesliga-Vereine aus Berlin und Potsdam. Gegen diese Mannschaft wurden im Vorfeld einige Trainingsspiele absolviert, sodass man sich gut kannte. An dieser Stelle sei auch nochmal ein Dank für die weitergehend gute Zusammenarbeit an das Team der U19-Auswahl gerichtet, die uns immer wieder die Möglichkeit gibt, bei Ihnen mitzutrainieren und uns in Trainingsspielen zu messen. Aus diesen Trainingsspielen wusste die Mannschaft der SG-Schöneberg, dass in diesem ersten Saisonspiel durchaus etwas drin sein könnte. So gestaltete sich das Spiel auch entsprechend knapp und war lange Zeit offen. Letztlich mussten sich die SG-Schöneberg doch geschlagen geben und verlor das Spiel mit 6:3, wobei das 6. Tor des Gegners erst kurz vor Schluss fiel.

Das zweite Spiel folgte eine Woche später. Dort hieß es auswärts gegen den ehemaligen Erstligisten WU Magdeburg zu bestehen. Auf Grund der Historie der Magdeburger und dem Ausfall einiger Stammspieler machte man sich nicht zu große Hoffnungen, auswärts viel holen zu können. Dennoch zeigte das Team eine gute Leistung und konnte vor vielen Magdeburger Zuschauern beweisen, dass man nicht die Schießbude der Liga ist und hat sich mit einer 10:6 Niederlage gut präsentiert.

Im dritten Spiel ging es nun zu Hause gegen den SC Chemnitz. Diesen konnte man bereits in einem Vorbereitungsturnier im Sommer schlagen. Mit entsprechender Motivation ging die Mannschaft der SG Schöneberg ins Wasser und wollte seine ersten Punkte in dieser Saison holen. Trotz spielerischer Überlegenheit hat Schöneberg es jedoch lange versäumt sich von den nur mit neun Mann angereisten Chemnitzer abzusetzen. Erst im dritten Viertel konnte die Mannschaft die entscheidenden Tore machen und so den insgesamt verdienten Sieg von 11:7 einfahren.

Das vierte Spiel glich von seinen Voraussetzungen dem Zweiten. Wieder ging es gegen einen der Titelaspiranten der 2. Liga. In diesem Fall handelte es sich um die SGW Brandenburg. Anders als gegen Magdeburg konnte die SG Schöneberg nicht den Anschluss halten und lag schnell deutlich zurück. Die Brandenburger waren insgesamt fitter und gedankenschneller und haben so einen nach den anderen Konter einfahren können. Dieses Spiel ging somit mit einem enttäuschendem 19:6 an Brandenburg.

Mit Spiel fünf erwartete die SG Schöneberg mit dem SV Zwickau 04 wieder ein Gegner, den man zu Hause unbedingt schlagen wollte. Entsprechend motiviert ging die Mannschaft in das Spiel und konnte schnell eine 2:0 Führung durch zwei sehenswerte Treffer erzielen. Im Anschluss ließ sie jedoch die Zügel etwas zu locker, sodass die Zwickauer ihrerseits drei Tore in Folge erzielen konnten und damit die Führung wechselte. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei die SG Schöneberg sich bis kurz vor Schluss eine 10:6 Führung erspielen konnte. Der Trainer nutzte dies, um den bis hierhin überzeugenden Spielern von der Bank noch mehr Spielanteile zu geben und wechselte dafür einige Stammspieler aus. Der SV Zwickau konnte sich in Folge dessen noch einmal herankämpfen und erzielte acht Sekunden vor Schluss zwar noch den Anschlusstreffer, jedoch spielte die SG Schöneberg die Zeit danach ganz entspannt aus und kam so zu ihrem zweiten Saisonsieg mit 10:9. Dies wurde anschließend inklusive einiger Freunde und Freundinnen beim Italiener gefeiert.

Am Tag darauf folgte das nächste Spiel. Wieder ging es mit Stepp Prag gegen eine Mannschaft, die in den letzten Jahren immer wieder einen der oberen Plätze belegte. Mit dem Schwung aus dem vorherigen Spiel lies sich die SG Schöneberg jedoch zunächst nicht unterkriegen und hielt sich bis ins dritte Viertel noch in Schlagweite, ehe sich die insgesamt einfach stärkeren Prager deutlicher absetzen konnten. Am Ende ging das Spiel mit 15:7 verloren, womit man jedoch relativ zufrieden sein konnte, da jeder seine Leistung abrufen konnte.

Für Spiel sieben musste die Mannschaft der SG Schöneberg nach Leipzig anreisen. Dort wartete mit der Leipziger Mannschaft ein direkter Konkurrent um einen der vorderen Plätze im Mittelfeld. Entsprechend wollte man hier gerne zwei Punkte stehlen, war sich aber bewusst, dass dies eine schwierige Aufgabe werden würde. Wieder konnten die Schöneberger das Spiel am Anfang gut kontrollieren und sich zu Beginn des zweiten Viertels mit 3:0 absetzen. Direkt im Anschluss erarbeiteten sich die Leipziger jedoch einige Überzahlen und nutzten diese auch. Somit waren diese wieder im Spiel und konnten den Schwung nutzen um sogar mit 3:5 in die Halbzeit zu gehen. Die zweite Halbzeit war von viel Kampf auf beiden Seiten geprägt, wobei sich niemand entscheidend absetzen konnte. Am Ende konnte Leipzig das eine Tor mehr erzielen und die SG Schöneberg verlor das Spiel mit 9:10. Neben der verpassten Chance vom Start weg das Spiel zu entscheiden, war besonders ärgerlich, dass man alle Gegentore in zwei Vierteln kassiert hatte, während man das erste und dritte Viertel zu Null spielte. Bewegte Bilder und ein Spielbericht des Leipziger Fernsehens gibt es hier.

Das letzte Spiel der Hinrunde fand wieder in Berlin statt. Zu Gast war mit der SG Wasserball Dresden ein Gegner, vor dem die Mannschaft viel Respekt hatte, jedoch trotzdem ein Sieg nicht völlig unmöglich war. Leider konnte die Dresdner schnell ihren Anspruch auf einen vorderen Platz in der Tabelle deutlich machen und entschieden des erste Viertel mit 1:4 aus Schöneberger Sicht für sich. Danach fand die SG Schöneberg besser ins Spiel. Trotzdem konnten die Dresdner den Abstand bis zur Halbzeit noch um ein Tor erhöhen, sodass es mit 4:8 in die Pause ging. Das dritte Viertel begann wieder so wie das erste, sodass die Dresdner zwischenzeitlich sogar mit sechs Toren in Führung gingen. Jedoch gab die Mannschaft der SG-Schöneberg nicht auf und konnte sich sogar bis auf zwei Tore herankämpfen, womit alles wieder offen war. Letztlich konnte man jedoch die drei Tore aus dem schwachen ersten Viertel nicht mehr aufholen und verlor das Spiel mit 12:15. Mit den zwölf geschossenen Toren gegen eine Mannschaft wie Dresden konnte man zufrieden sein, jedoch muss man beim nächsten Mal versuchen, noch etwas konzentrierter in der Verteidigung zu arbeiten, um nicht wieder 15 Gegentore zu kassieren. Ein Videozusammenschnitt einiger Szenen aus dem Spiel findet sich hier.

Insgesamt lief die Hinrunde somit relativ gut. Die sogenannten Pflichtsiege wurden eingefahren und ansonsten konnte man zumeist mit guten Resultaten überzeugen. Leider hat es noch nicht ganz für die eine oder andere kleine Überraschung gereicht, jedoch hat man jetzt in der Rückrunde die Chance dies nachzuholen. In Zukunft werden alle aktuellen Ergebnisse und sonstige Informationen zu unserer Mannschaft auch auf der Facebook-Seite zu finden sein.

Tags: Wasserball 2015 2. Liga Hinrunde

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